Stoßlüften und frischer Wind für kulturelle Vielfalt, diesmal beim B-Side-Festival 2019

Im Rahmen des B-Side-Festivals im Hansaviertel vom 20. bis zum 22. September 2019 gibt es wieder eine „Luftruinen“-Lesebühne für kulturelle Vielfalt.
Und zwar am Samstag, den 21. September, von 13 bis 15.30 Uhr im Kleinen Bühnenboden, Schillerstraße 48a, 48155 Münster.

Mit Wortbeiträgen sind dabei:
- Ralf Burnicki, Anarcho-Poet, Herford,
- Andi Substanz, Dub-Poet, Münster,
- Melanie, Poetin, Hamm,
- Jörg Siegert, Lyriker, Münster.
Es musizieren:
- Martje Saljé, Singer-Songwriterin, Münster,
- Ronja Maltzahn und Band, WorldPop, Münster,
- Morina Miconnet, Singer-Songwriterin, Münster,
- Kaum Jemand, Klavierkabarettist, Münster.
Es moderiert Jörg Siegert, der Herausgeber der „luftruinen“.
Eintritt ist frei; Spenden sind erwünscht und willkommen.

Organisiert wird die Veranstaltung von der Redaktion der unabhängigen Literaturzeitschrift „luftruinen – flugschriften für freigeistkultur“ und der Ortsgruppe Münster der VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes/ Bund der Antifaschist*innen).

Die unabhängige Literaturzeitschrift „luftruinen – flugschriften für freigeistkultur“ bietet seit Sommer 2008 ein Forum für Autorinnen und Autoren mit und ohne Migrationshintergrund. Sie fördert zuverlässig junge, kreative Talente.
Seit 2015 organisieren wir in Münster nicht-kommerzielle Festivals für kulturelle Vielfalt mit Musik- und Wortbeiträgen. Wir beteiligen uns zudem gerne mit Lesebühnen an anderen Festivals, so etwa 2018 und 2019 an „United Hamm“. Auch beim B-Side-Festival 2017 waren wir dabei. Mit dem B-Side-Kulturverein haben wir bereits am Freitag, den 15. März 2019, ein Festival in der leo:16 veranstaltet.

Als unabhängiges, nicht-kommerzielles Literaturzeitschriftsprojekt fühlen wir uns dem unabhängigen, nicht-kommerziellen Kulturprojekt B-Side natürlich verbunden. Wir sind davon überzeugt, dass eine kooperative und kreative Kulturarbeit nur von Vorteil für alle Beteiligten und Teilhabenden sein kann. Münster braucht, wir brauchen dringend eine Vernetzung unabhängiger, nicht-kommerzieller Projekte, auch damit wir uns gestärkt gegen Rassismus, Gentrifizierung und ähnliche Geschmackslosigkeiten wehren können.

Wir freuen uns auf eine (weitere) positive und produktive Zusammenarbeit; nach der Beteiligung am B-Side-Festival 2017 und der gemeinsamen Veranstaltung am 15. März in diesem Jahr im Kultur- und Kneipenkollektiv leo:16.


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